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Musik an St. Michael,St. Antonius und St. Josef Erkelenz
In Tenholt 39
41812 Erkelenz

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Musik an St. Michael,St. Antonius und St. Josef Erkelenz
Musik an St. Michael,St. Antonius und St. Josef Erkelenz

Geschichte des Chores

 

Singen mit Spaß und Freude für Jung und Alt...

Die Chorgemeinschaft Tenholt, Granterath, Hetzerath ist aus drei Einzelchören im Jahre 2009 entstanden, da diese nicht mehr eigenständig bestehen konten. Sie versteht sich als Nachfolgerin der bis dahin traditionsreichen Chöre in der ehemaligen GDG St. Maria und Elisabeth Erkelenz, die die Festgottesdienste in den drei Pfarren nun seit über 125 Jahren gestaltet. Schon seit Jahrzehnten werden viele Bereiche der chorischen Kirchenmusik gepflegt.  So hat die Chorgemeinschaft schon sehr viele Messen gesungen, viele davon aktiv im Repertoire. Ob Weihnachten, Ostern oder einer der vielen anderen feierlichen Anlässe der Pfarren, die Chorgemeinschaft ist zur Stelle und hilft auf einem hohen musikalischen Niveau entscheidend, die Gottesdienste zum Glaubenserlebnis werden zu lassen.

Dem Chorleiter Jürgen Pelz ist es mit den Sängern und Sängerinnen der singenden Gemeinschaft neben der rein musikalischen Erbauung stets ein Anliegen, in der Liturgie, wie auch im Konzert, Glauben lebendig  zu gestalten.

Zu einem regen Chorleben zählen neben der Gottesdienstgestaltung natürlich auch  Ausflüge, das Grillfest,   Weihnaachtssingen und das traditionelle Fischessen am Aschermittwoch.. 

Der Chor sucht ständig weitere Sängerinnen und Sänger und solche, die es gerne werden wollen, damit wir auch in Zukunft unseren anspruchsvollen Aufgaben gerecht werden können.

In unserer Gemeinschaft ist jeder herzlich willkommen. Sie benötigen keine musikalischen Vorkenntnisse, wenn Sie sängerische Erfahrung haben, umso besser.

Wir möchten Sie herzlich einladen, unverbindlich eine unserer Chorproben zu besuchen. Wir proben regelmäßig jeden Mittwoch  in Tenholt (Antoniushaus) von 20.00 Uhr bis 22 Uhr.

Leitung: Chorleiter Jürgen Pelz (Tel.: 0 2431/71089 oder juergen.pelz@erkelenz.de )



 

!!!!!!!!!!!!!!! SINGEN IST IM CHOR AM SCHÖNSTEN !!!!!!!!!!!!!!!

 

So viele gute Argumente für das Singen im Chor:
• Etwas für seine Atmung tun, denn singen unterstützt die richtige Atmung. Jeder Mensch atmet über 20.000 Mal am Tag. Wer 20.000 Mal falsch atmet, schadet damit 20.000 Mal seiner Gesundheit, denn die Lunge ist die Zentrale für den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd zwischen Atemluft und Blut. Beim Singen atmen wir unwillkürlich tiefer. So wird der Organismus mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt, wir fühlen uns frischer, kommen gleichzeitig aber auch zur Ruhe.
• Sein Gedächtnis schulen.
• Durch das Singen die positiven Lebenskräfte unterstützen, denn Singen fördert das Wohlbefinden und führt in jedem Alter zu einer physischen und psychischen Ausgeglichenheit.
• Die Geselligkeit pflegen.
• Für Menschen, die im Beruf stehen, bringt das Singen den dringend benötigten Ausgleich und Stressabbau.
• Für Menschen im 3. Lebensabschnitt ist Singen geradezu eine Voraussetzung für körperliche und geistige Ausgeglichenheit, für die Kräftigung der Stimmmuskulatur und damit des gesamten Wohlbefindens sowie für anhaltende geistige Leistungsfähigkeit.

m Sonntag 01.10. 2017 starteten wir unseren Ausflug nach Warstein. Der Bus fuhr um 7:30 Uhr los. Durch die ruhige Fahrweise unseres Busfahrers waren alle entspannt. Nach ca. 2,5 Stunde erreichten wir Warstein und konnten so zeitig zur Kirche gehen. Um 11:00 Uhr begann die hl, Messe, die wir mitgestalten durften. Wir sangen die Missa in C von Robert Jones. So auch von John Rutter Schau auf die Welt, außerdem das Ave Maria von Caccini mit Solostimme und unter Gottes Segen von Jochen Rieger. Der Gesang wurde mit Begeisteung aufgenommen. Unser Chorleiter durfte zum Schluß das ganze Repertoir der Orgel nutzen was natürich einen extra Beifall ergab. Es war schon grandios, in einer so großen Kirche mit dem Chor singen zu können. Die Kirche selbst war sehr gut gefüllt und es warn zwei Priester anwesend. Die Predigt, die uns noch lang in Erinnerung bleiben wird (erotischer Urknall) hielt ein älterer Pater, der aber keineswegs alt war. Das Ergebnis war starker Applaus aller Anwesenden.

Es war schon ein tolles Erlebnis, die fast größte Orgel im Bistum Paderborn mit 64 Registern und 4 Manualen spielen zu dürfen und zum Ausklang gab es die Toccata in d-moll von Bach, die die Grundfesten der Kirche beben ließen.

Als besonderes Highlight haben wir die Messe auch mit einem neuen Aufnahmegerät aufgenommen und werden die Lieder auch auf eine CD bringen. Ebenfalls wird es von diesem Auftritt auch Hörproben in Homepage und natürlich Bilder des Ausfluges geben. 

Nach der hl. Messe fuhren wir zur Warsteiner Brauerei. Dort konnten wir essen und trinken. Außerdem erhielten wir eine Einsicht in den Brauereibetrieb. Gegen 16:30 traten wir die Heimreise an und erreichten Tenholt gegen 19.30 Uhr.

 

Vor Ostern wurden wir von  Eva Maria Baumeister kontaktiert mit der Frage: "Können Sie sich vorstellen, bei einem Projekt mitzumachen?"

Wir haben Sie zu einer Probe eingeladen. Dort erklärte Sie uns, was auf uns zukommen würde. Nach einer Bedenkzeit und Aussprache mit den Mitgliedern haben wir dann zugesagt. Beim nächsten Besuch aus Köln wurde uns die Komponistin  (Oxana Omelchuck ) vorgestellt, die uns dann den musikalichen Part erläurte.

Nach wochen-und montatelangen Proben, davon 3 Mal in Köln war am 31.10. die Premiere, die ein voller Erfolg wurde. Es folgten dann noch 2 Vorstellungen am 02.11. und 03.11.19. Zusätzlich werden noch am 13.12. und 14.12.19 und am 27.02., 28.02., und 29.02.2020 Aufführungen in Köln folgen. Wir arbeiten auch an einem Termin in Erkelenz.

 

 

 

 



Zur Ehre Gottes, zur Erbauung der Menschen und zur eigenen Freude...
Wollen Sie das einmal selbst erfahren?

 

Unter der Rubik Historie werden Sie erfahren wie es angefangen hat bis zur heutigen Chorgemeinschaft

 

 

 

 

 

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